Lernkreis Südwest GbR

für eine bessere Zukunft

Über uns: 

Der Lernkreis Südwest

Ende 2015 entstand der Gedanke, im Bildungs-, Ausbildungs-. Arbeitsmarkt- und Sozialbereich weitere Projekte anzustoßen. Da uns unterschiedliche Zugänge zu den Themengebieten zur Verfügung stehen – sei es aufgrund unserer Ausbildung oder aufgrund der beruflichen Aktivitäten der letzten Jahre – war eine Bündelung unserer Fähigkeiten, Erfahrung und Kontakte in einem gemeinsamen Unternehmen die logische Konsequenz.

Vita

Stefan Junk, Jahrgang 1957, verheiratet, 1 Kind

Legasthenie- und Dyskalkulietrainer®

·         Nach Studium 20 Jahre in der freien Wirtschaft tätig. 1997 Quereinstieg in den Nachhilfebereich.

·         Betreiber mehrerer Nachhilfestandorte

·         Ehem. Masterfranchisegeber für eine Lernstudiokette

·         Gründungsgenosse u. Vorstand der Lern eG; Lizenzgeber für Schülernachhilfe

·         Umfangreiches Netzwerk durch die Arbeit mit Schülern und Auszubildenden

Peter Marx, Jahrgang 1967, verheiratet, 3 Kinder

Diplom-Kaufmann., Master of Business Administration

Zertifizierter Projektmanagementfachmann

ehem. Schreinerlehrling

·         Langjährig in kaufmännischen Leitungspositionen tätig

·         Seit 2004 selbständig, seit 2010 Geschäftsführer und Gesellschafter der Gründerplan Beratung i.r. UG

·         Beratung von Existenzgründern; Unternehmensberatung im Mittelstand

·         Dozent (u.a. im Rahmen „ausbildungsbegleitender Hilfen“)

·         Umfangreiches Netzwerk durch die Beratung von KMU und die langjährige Berufserfahrung

·         Gründungsgenosse u. Aufsichtsrat der Lern eG; Lizenzgeber für Schülernachhilfe

·         Aufbau einer Internetplattform, eines Verlages und eines Downloadshops für Existenzgründer, Fachautor für Businesspläne und Businessplanvorlagen

·         Zugelassener Berater im BAFA-Programm zur Förderung unternehmerischen Know-How‘s, Zulassungen als Berater für verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und EU

·         Jurymitglied 1,2,3Go-Businessplanwettbewerb

 

Warum die Integration wichtig ist

 

Viele jungen Menschen werden zukünftig wohl für den Rest ihres Lebens auf Transferleistungen angewiesen sein werden und keinen Beitrag zum Allgemeinwohl in Form von Steuern und Sozialabgaben leisten können und sie sind oft auf dem Weg in die Kriminalität und die Schuldenfalle.

Laut einer Bilanz der Schuldnerberatung des Diakonischen Werks ist der Anteil junger Schuldner unter 25 Jahren sprunghaft angestiegen. (Bis 35 Jahren ist die Lage wahrscheinlich noch extremer). Oft nimmt mit steigenden Schulden auch die Kriminalität und Straffälligkeit eine exponierte Stellung ein und bringt jugendliche Mehrfach- und Intensivstraftäter hervor. Bei diesen liegt der größte Teil der verzeichneten Straftaten zwischen dem 15. und 19. Lebensjahr; dann, wenn die Jugendlichen eigentlich ihre Schullaufbahn und Ausbildung erfolgreich abschließen sollten.

 

Schulische Probleme haben sich als kriminogener Faktor erwiesen. Zudem zeigt sich, dass Schulabbrüche mit einer erheblichen Steigerung kriminellen Verhaltens einhergehen. Aber selbst Schulabschlüsse führen nicht zwangsläufig zu einer Delinquenz Abnahme. Der Weg in das Ausbildungs- und Beschäftigungssystem verläuft für viele Jugendliche und junge Erwachsene nicht geradlinig; dies trifft in besonderer Weise für (schwer-) behinderte Jugendliche zu. Eine Ausbildung ist aber ein weiterer Schritt in die richtige Richtung für die Jugendlichen.

Die Komplexität des Übergangsgeschehens von Schule hin zu Ausbildung und Beruf zeichnet sich einerseits aus durch belastende Sozialisationsbedingungen und Bildungsbiographien, andererseits durch hohe betriebliche Anforderungen an die Berufsreife. Der Ausbildungsmarkt sollte sich mehr denn je auch auf Jugendliche einstellen, die Lernschwierigkeiten oder Verhaltensauffälligkeiten zeigen. Aufgrund der demographischen Entwicklung und dem damit einhergehenden Fachkräftebedarf müssen Betriebe mit klassischer dualer Ausbildung mehr als bisher bereit sein, auch Jugendliche mit Vermittlungshemmnissen auszubilden. Dabei werden wir die Unternehmen, gerade die kleinen und mittleren, bei der Bewerberauswahl und deren Vorqualifizierung unterstützen.

Unsere Stärken…gemeinsam arbeiten

Die Bündelung der Kompetenzen und Kontakte von Stefan Junk und Peter Marx bietet eine optimale Plattform um Leistungen im Integrations-, Bildungs- und Ausbildungsbereich durchzuführen. Ebenso bei der Vermittlung von Praktikums-, Ausbildungs- und Arbeitsplätzen.

Beide verfügen über

o         die notwendige theoretische Ausbildung und praktische Lebenserfahrung im Umgang mit Menschen

o        unternehmerische Erfahrung, die wichtig ist um Maßnahmen kurzfristig erfolgreich umzusetzen

o   Standortakquise

o   Gewinnung von Mitarbeitern

o   Management größerer und komplexerer Projekte

o        Erfahrung im Bildungssektor; so z.B. im Bereich:

o   der Schülernachhilfe

o   der ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH-Maßnahmen)

o   der Erwachsenenbildung

o       ein umfassendes Netzwerk um Mitarbeiter für verschiedenste Maßnahmen zu akquirieren

o    Mitarbeiter, die Jugendliche hin zur Ausbildungsreife bringen können

o       Mitarbeiter, die im Rahmen von abH-Maßnahmen Wissen vermitteln können

o      Sozialarbeiter, die bei Problemen, sei es in der Bildung oder in der Integration unterstützen können

o      Teilnehmer in Praktika und Arbeit zu vermitteln

o       Mitarbeiter, die Deutsch als Fremdsprache vermitteln können

o   Unternehmen anzusprechen und ausbildungswilligen Jugendlichen Praktika oder Lehrstellen zu vermitteln

 

 

 

Erfolge

Nennen Sie die Erfolge Ihrer Verbraucherorganisation.  

Dokumentieren Sie die Arbeit Ihrer Organisation gegebenenfalls mit einem Bildergalerie-Widget.

 

 

 

Mitmachen

ist ausdrücklich erwünscht. Wenn Sie persönliche Erfahrungsberichte, Denkanstöße zur Selbsthilfe oder Hinweise auf lokale Veranstaltungen haben, mailen Sie uns einfach.